Von der Wut-Rezension zum „Gelöscht“ – so läuft’s ab
Kein Hexenwerk, kein Juristendeutsch. Der komplette Weg dauert beim ersten Mal vielleicht eine Viertelstunde – ab der zweiten Bewertung bist du in 5 Minuten durch.
Bewertung sichern & einordnen
Zuerst machst du einen Screenshot der Bewertung – als Beweis, falls der Verfasser sie später ändert. Dann prüfst du mit unserer Checkliste, welcher Verstoß vorliegt:
- Keine echte Geschäftsbeziehung (häufigster und stärkster Fall)
- Falsche Tatsachenbehauptung
- Beleidigung oder Schmähkritik
- Fake / Interessenkonflikt (Konkurrenz, Ex-Mitarbeiter, gekauft)
Begründung im Generator erstellen
Du wählst im Löschbegründungs-Generator dein Szenario und beantwortest ein paar Fragen zu deinem Fall. Daraus entsteht eine individuelle, rechtlich fundierte Löschbegründung – formuliert so, dass sie auf Googles Richtlinien und die deutsche Rechtslage Bezug nimmt. Genau das unterscheidet einen erfolgreichen Antrag von der wirkungslosen Ein-Klick-Meldung.
Löschantrag bei Google einreichen
Die Anleitung führt dich zum richtigen Beschwerdeformular – nicht zur Standard-Meldefunktion, die meist automatisiert abgebügelt wird. Du fügst deine generierte Begründung ein, hängst den Screenshot an und schickst ab. Aufwand: wenige Minuten.
Google prüft – die Bewertung verschwindet
Google prüft den Fall und fordert den Bewerter bei bestrittener Geschäftsbeziehung zur Stellungnahme auf. Kann er den Kontakt nicht belegen oder liegt ein Richtlinienverstoß vor, wird die Bewertung entfernt. Kommt eine Ablehnung, zeigt dir der Löschlotse, wie du gezielt nachfasst.
Bereit? Dann leg los.
Hol dir den Löschlotse und reiche deinen ersten Löschantrag noch heute ein.